Ai Weiwei | Evidence
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Zustand: Neu
Anzahl Seiten: 240
Produktsprache: Deutsch
Anzahl Abbildungen: 163 Abbildungen, davon 141 in Farbe
Verlag: Prestel
Gewicht: 1.989 kg
Breite: 251 mm
Höhe: 29 mm
Länge: 307 mm
Anzahl Seiten: 240
Produktsprache: Deutsch
Anzahl Abbildungen: 163 Abbildungen, davon 141 in Farbe
Verlag: Prestel
Gewicht: 1.989 kg
Breite: 251 mm
Höhe: 29 mm
Länge: 307 mm
ISBN:
9783791353913
Beschreibung
Produktinformationen "Ai Weiwei | Evidence"
Ai Weiwei ist der bekannteste chinesische Künstler, regimekritische Dissident der Gegenwart und ein Multitalent: Seine evident politischen Botschaften vermittelt er in Plastiken, Installationen, Fotos, Filmen, Büchern und seit dem er nicht mehr ins Ausland reisen darf verstärkt über Twitter.
Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt in der bisher größten Einzelausstellung des Künstlers Arbeiten, die noch nie in Deutschland zu sehen waren. Ai Weiwei bespielt mit seinen Werken das gesamte, ca. 3000 Quadratmeter umfassende Erdgeschoss des Ausstellungsgebäudes. Für jeden der 20 Räume sowie den Lichthof entwickelt er eine eigene Komposition, mehr als die Hälfte der Werke entsteht direkt für die Berliner Schau. In kurzen Einführungen zum Tafelteil vermittelt der Künstler seine persönliche Sicht auf die Kunstwerke. Für den vorliegenden Band werden diese Werke eigens aufgenommen und präsentieren zusammen mit den fundierten Texten der wichtigsten Kenner des Œuvres von Ai Weiwei einen umfassenden Überblick über das ebenso faszinierende wie berührende Schaffen des „chinesischsten aller Künstler, die wir aus China kennen“, wie ihn Gereon Sievernich, Direktor des Martin-Gropius-Baus, charakterisiert.
Thomas Eller ist Künstler und Kurator. Gegenwärtig arbeitet er als Co-Kurator an dem Ausstellungsprojekt Die 8 der Wege, das ab Mai 2014 23 junge Künstler aus Beijing in Berlin präsentieren wird.
Wulf Herzogenrath ist seit 1994 Professor an der Hochschule für Künste Bremen, seit 2008 Vorsitzender des Hochschulrates in Braunschweig und Vorsitzender der Jury des Kaiserrings der Stadt Goslar. Seit 2012 ist er Direktor der Abteilung Bildende Kunst der Akademie der Künste Berlin. Herzogenraths zahlreiche Veröffentlichungen behandeln die Kunst der 1920er-Jahre, des Bauhauses, der aktuellen Kunst, der Fotografie, der Videokunst sowie Fragen der Kunstvermittlung und des Museumswesens.
Uta Rahman-Steinert ist Kuratorin am Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin, hier betreut sie vornehmlich die chinesische Malerei des 20. Jahrhunderts sowie den Bereich der koreanischen Kunst. Sie hat zahlreiche Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern kuratiert.
Klaas Ruitenbeek ist seit 2010 Direktor des Museums für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin. Schwerpunkte seiner Publikationen sind chinesische Architektur, chinesische Malerei der Ming- und Qing-Dynastien sowie Kunst der Han-Dynastie.
Ai Weiwei wurde 1957 geboren und wuchs in der Provinz Xinjiang auf. Von 1981 bis 1993 lebte er vor allem in New York, 1993 kehrte er nach Peking zurück.